In einem Dorf am Ende der Welt trug sich gar unglaubliches zu.
Vor vielen Jahren, in einer Nacht wie dieser,
kroch die Dunkelheit schwer und bleiern aus dem Wald hervor
und legte sich drückend über das Dorf.
Keiner sah Ihn aber jeder wusste dass dann er kam,
Nehi, der Teufel aus den Bergen.
Er kam und nahm dem Dorf alle Tiere.
Von der Kuh bis zum Hund,
vom Bären bis zum Holzwurm,
sogar die Fische aus dem nahen Fluss nahm er hinweg.
Nun scheint sich sogar noch unglaublicheres zu ereignen.
Maja und ihr Freund Mati machen sich nicht nur auf um die Tiere zu suchen
sondern wollen auf den Teufel der Berge persönlich treffen…
Plötzlich tief im Wald von Amos Oz jetzt nach Wortbau, Charakterzeichnung oder auch Handlungsablauf zu beurteilen wäre mehr als falsch. Genauso sollte der erwachsene Leser sich verkneifen nach politischen Metaphern zu suchen oder in dem ganzen eine Parabel zu sehen. All dies ist einfach nur ein schönes Märchen für kurzweilige Stunden das, wenn überhaupt, nur eine Lehre mit sich trägt:
Die Mensch sollten endlich wieder anfangen mehr miteinander zu reden.

