07.06.2009, 07:06
07.06.2009, 07:06
07.06.2009, 12:04
07.06.2009, 16:08
07.06.2009, 16:23
Karthause hat geschrieben:"Aber den Erstling werde ich bald danach lesen, du hast mich neugierig gemacht, chip.
07.06.2009, 17:37
Pippilotta hat geschrieben:Ich habe selten etwas Vergleichbares gelesen, mit eigentlich einfachen Mitteln wird hier eine Geschichte erzählt die gleichzeitig tieftraurig und schmerzend als auch unendlich tröstlich, hoffnungsvoll und voller Humor ist. Zudem eine Hommage an die Literatur, eine Hommage an das Lesen
07.06.2009, 18:21
Sybille hat geschrieben:Daher habe ich mich auch sehr gefreut, als ich es auf der Nominierungsliste für den Deutschen Jugendliteraturpreis wiedergefunden habe.
07.06.2009, 18:37
Karthause hat geschrieben: Aber nun kommt "Der Joker" vorher dran, weil dies als Wanderbuch zu mir kam. Aber den Erstling werde ich bald danach lesen
07.06.2009, 19:51
Pippilotta hat geschrieben:Wobei ich schon darauf hinweisen möchte, dass es sich hier meiner Meinung nach um KEIN Jugendbuch handelt. Rein vom Schreibstil her schon, aber inhaltlich weiß ich nicht, ob Jugendliche mit allem etwas anfangen können.
07.06.2009, 19:55
Pippilotta hat geschrieben:Wobei ich schon darauf hinweisen möchte, dass es sich hier meiner Meinung nach um KEIN Jugendbuch handelt. Rein vom Schreibstil her schon, aber inhaltlich weiß ich nicht, ob Jugendliche mit allem etwas anfangen können. Es sollte sich zumindest kein Erwachsener davon "abschrecken" lassen!
26.11.2009, 12:51
/
(4,5)
26.11.2009, 13:01
26.11.2009, 13:44
Nerolaan hat geschrieben:Dennoch schafft es Zusak Deutschland zu der Zeit „natürlich“ erscheinen zu lassen. Zwar spielen die Hitlerjugend und Dachau auch eine Rolle, aber keine vordergründige. Der Autor zeigt so sehr schön, dass vieles für die damaligen Verhältnisse einfach normal war und sich keiner darüber den Kopf zerbrach.
26.11.2009, 14:08
Siebenstein hat geschrieben:Sind das normale Verhältnisse, über die sich keiner den Kopf zu zerbrechen braucht?
Siebenstein hat geschrieben:Auch ist Liesel für mich weit mehr als eine "Hülle" oder ein "Bindeglied" in der Geschichte. Du vergisst, in welcher Verfassung und unter welchen Bedingungen sie in die Pflegefamilie ins "beschauliche" Molching gekommen ist. Das war für mich die ganze Zeit über spürbar und erklärt auch die besondere Beziehung zwischen Liesel und dem Tod.
26.11.2009, 14:37
Ich kann um ehrlich zu sein Bücher langsam nicht mehr lesen in denen sich komischerweise alle dem Unrecht das Geschah bewusst waren...
26.11.2009, 21:12
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