Die Deutschen sind nun abgezogen und trotz gelegentlicher Schießereien und Essensmangel geniessen die Kinder mit ihren drei Cousins die neugewonnene Freiheit. Doch bald beschließen sie zurückzukehren - in einer einwöchigen Zugfahrt in Eiseskälte und unter vielen Entbehrungen erreichen sie es. Ein herzlicher Empfang wird ihnen zuteil und wenige Monate später kehren auch die Eltern zurück. Doch für den Ich-Erzähler beginnt mit dem Internatsleben bald darauf der endgültige Abschied vom Heimatdorf.
Konrads Erzählung ist straff, aber doch mit vielen emotional dichten Episoden erzählt. In wenigen Sätzen weckt er Bilder und beschreibt ein genaues Zeitbild. Empfehlung für einen schönen Winterabend!
(:stern:)
Katia

